Landesweiter Anti-Mobbing-Tag

Der diesjährige landesweite Anti-Mobbing-Tag findet am 02. / 03. Dezember 2012 statt.
Alle Schulen Schleswig-Holsteins sind zur Beteiligung aufgerufen: entweder mit eigenen Aktionen zum Thema Mobbing / Cybermobbing oder im Rahmen landesweiter Angebote wie z. B. Plakatwettbewerb, Flashmob, Videoclipwettbewerb….

Alle Infos gibt’s hier:

Landesweiter Antimobbingtag 2012

Ich bin dein online Post von letzter Woche!

Hamburger Jugendserver

Infos zum Thema Schule, Ausbildung, Freizeit, Veranstaltungstipps und vieles mehr bietet der
Hamburger Jugendserver unter: http://www.jugendserver-hamburg.de/.
Unter anderem gibt es Infos zum 2. Hamburger Medienkompetenztag am 16.09.2011. Er findet ab 10 Uhr in der internationalen Kulturfabrik Kampnagel statt und steht unter dem Schwerpunktthema „Medienkompetenz in Familien“.
Alle weiteren Infos gibt es hier.
Der diesjährige Medienkompetenztag Schleswig-Holstein startet am 24.09.2011 in der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Und natürlich gibt’s auch hierzu den passenden Flyer.

Frauenbild und Medien

… muss frau lesen, wenn sie sich für Feminismus und das Bild der Frau in den Medien interessiert:

Frauenbild und Medien

Handy Scouts

Ich hab‘ mich fort gebildet… 🙂

Die Ausbildung von Handy-Scouts ist ein Peer-Projekt zum Thema „Medienkompetenz und Gewaltprävention“ an Schulen. Nach der Reflektion des eigenen Verhaltens in Punkto Handy und Internet erzielt das Projekt in der Umsetzung mit Schülerinnen und Schülern ab Jahrgangsstufe 9 eine aktive Auseinandersetzung mit den Themen Gewaltdarstellungen und -handlungen im Zusammenhang mit Kommunikationsmedien. Neben der Vermittlung rechtlicher Aspekte und Grundkenntnisse („Was ist eigentlich alles strafbar?“) entwickeln Schülerinnen und Schüler in diesem Projekt eine reflektierte Haltung zum Thema „Medien und Werte“. 

Es ist von Vorteil, Schülerinnen und Schüler auszubilden, die bereits Erfahrungen als Streitschlichter/-innen, Mentoren/-innen oder Buslotsen /-innen gesammelt haben.  

Im Anschluss an die Schulung der älteren Schülerinnen und Schüler führen diese im 5. Jahrgang ihrer Schule 2-stündige Workshops zum Thema „Internet und Handy“ im Peer-Verfahren durch und bleiben in Folge auch Ansprechpartnerinnen und -partner dieser Schülerinnen und Schüler.

Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer verantwortungsbewussten Schulkultur nach dem Leitsatz „Sich selbst schützen und andere respektieren“.

Für alle, die auf den Geschmack gekommen sind und mehr wissen oder sich vielleicht sogar ausbilden lassen möchten, gibt’s hier mehr Infos….

Frau und Gesundheit

das Frauengesundheitsportal der BzgA

Zum 100. Geburtstag des internationalen Weltfrauentages eröffnet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung das Frauengesundheitsportal.

Ermutigen, Beraten, Fördern: die Amadeu Antonio Stiftung

Seit ihrer Gründung im Jahr 1998 ist es das Ziel der Amadeu Antonio Stiftung, eine demokratische Zivilgesellschaft zu stärken, die sich konsequent gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus wendet. Zu diesem Zwecke unterstützt sie lokale Initiativen und Projekte in den Bereichen Jugend und Schule, Opferschutz und Opferhilfe, alternative Jugendkultur und Kommunale Netzwerke.

Ziel der Amadeu Antonio Stiftung ist unter anderem, zahlreiche Menschen auf die Gefahren des Rechtsextremismus aufmerksam machen und Aufklärung schaffen.

Ein weiteres wichtiges Anliegen der Stiftung ist die langfristige Thematisierung der Problematik „Rechtsextremismus“. Dies geschieht auf unterschiedlichste Art und Weise: mit Konzerten, Diskussionen und Seminaren zum Thema Rechtsextremismus oder mit Kontakten im Bereich Öffentlichkeitsarbeit.

Die Stiftung ermutigt und unterstützt alle, die sich aktiv und engagiert für Demokratie und gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus einsetzen.

Rote Linien – SVV

Wenn Kinder oder Jugendliche sich selbst verletzen, ist das für Familie und Freunde häufig wie ein Bruch quer durch ihre Lebensrealität, gepaart mit Verzweiflung, Wut und Unverständnis.

Rote Linien ist ein Informations- und Kontaktforum für Angehörige und Freunde von Menschen mit selbstverletzendem Verhalten.

Neben allgemeinen Informationen über SVV bietet die Seite verschiedene Möglichkeiten der Kommunikation, z. B. Forum, Chat und Mailingliste. Betroffene finden ebenfalls Möglichkeiten und Wege professioneller Beratung und Therapie.

Selbstverletzendes Verhalten führt Angehörige und Freunde in der Regel an die Grenzen der persönlichen Belastbarkeit. Insbesondere das gemeinsame Gespräch und der Erfahrungsaustausch von Angehörigen und Betroffenen sind wichtig, um einander verstehen zu lernen und konstruktive Wege aus der Krise finden zu können.

Juuuport – hier hilft man dir im Web!

Jugendliche sind im Internet nicht nur besonders gut vernetzt, sondern oft auch Mobbing, Hassattacken und ungewollter Bloßstellung durch Altersgenossen ausgesetzt. Der Landesmedienanstalt Niedersachsen und zahlreichen Kooperationspartnern verdanken wir eine Selbsthilfe-Plattform gegen Cyber-Mobbing.

Auf juuuport helfen sich Jugendliche zwischen 12 und 21 Jahren gegenseitig bei Fragen zum Thema Medien und Problemen wie Cyber-Mobbing, Abzocke oder anderen Schwierigkeiten. Die Plattform dient insbesondere dem Austausch über Fragen und Probleme zu den Bereichen Web 2.0, Handy und Computerspiele.

Nach der Registrierung gibt es im Fooorum die Möglichkeit, sich mit anderen Usern auszutauschen. Individuelle Fragen können mit geschulten Scouts geklärt werden.  Problematische Websites mit jugendgefährdenden Inhalten können über ein Beschwerdeformular gemeldet werden.

Alles in allem: eine super Sache!

juuuport.de

Das feministische Institut Hamburg…..

….. versteht sich als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis, Theorie und Politik und möchte dazu beitragen, feministische Perspektiven auf aktuelle Themen (wieder) stärker in öffentliche Diskussionen hineinzutragen.

Das Institut arbeitet zu politisch aktuellen Themen sowie zu aktuellen Ergebnissen der Frauen- und Geschlechterforschung, insbesondere in den Themenschwerpunkten Arbeit, Bildung, Feministische Theorien, Migration, Ökonomie, Soziale Bewegungen, Sozialpolitik und Technologie.

Grundlage der Arbeit des Instituts ist die Erkenntnis, dass Geschlecht keine natürliche Grundlage hat, sondern eine normative und damit gesellschaftlich immer wieder neu gesetzte Differenzierung in Männer und Frauen darstellt. Geschlecht wird durch soziale Praktiken hergestellt.

Die Mitarbeiterinnen des Instituts wollen feministische Erkenntnisse nutzen, um politische Phänomene besser zu verstehen, die mit Ungleichheiten, Machtverhältnissen, fehlender Anerkennung oder geringer gesellschaftlicher Teilhabe bestimmter Gruppen von Menschen einhergehen. Sie möchten prüfen, inwieweit Geschlecht als Analysekategorie neue Perspektiven auf gesellschaftliche Probleme und Themen eröffnet. Ein Anliegen ist es, feministische Debatten über die Hochschulen hinaus in breite Öffentlichkeiten zu tragen, dort zur Diskussion zu stellen und damit in politische Praxen einzugreifen.

Feministisches Institut Hamburg