Nein, meine Suppe ess ich nicht!

Magersucht – jedes 3. Mädchen zwischen 14 und 17 Jahren ist betroffen oder bewegt sich laut Kinder- und Jugendgesundheitssurvey des Robert-Koch-Instituts „im kritischen Gewichtsbereich“. Corinna Jacobi, Professorin für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der TU Dresden, hat ein Interventionsprogramm für Eltern entwickelt und erzielte dabei ein beachtenswertes Begleitergebnis: zahlreiche Eltern, deren Töchter am Beginn einer Magersucht stehen, erkennen die drohende Gefahr nicht oder verharmlosen Essverhalten und Körperbild der Tochter als altersgemäße Entwicklungsstufe. Viele Eltern sind eher stolz auf die perfekte Tochter mit der perfekten Figur als sich Sorgen zu machen. Dabei erhält insbesondere die Familie eine oft ausschlaggebende Bedeutung in der Prävention und Behandlung einer Magersucht.
Weitere Infos zur Thematik und der Rolle der Eltern im therapeutischen Prozess bietet die Seite
E@T – Eltern als Therapeuten .
Mehr zum Thema sowie ein Fallbeispiel zeigt der Artikel „Das verwächst sich schon wieder!“, erschienen in der „Zeit“.
Prof. Jacobi ist Leiterin der Ambulanz und Tagesklinik für Essstörungen an der Technischen Universität Dresden.

The power of informal learning

Im Sommer 2011 fand auf Anholt, einer dänischen Insel mitten im Kattegat, eine internationale Jugendbegegnung statt, die sich in einigen Punkten von konventionellen Jugendbegegnungen unterschied. Es gab weder Programm noch elektronischen Schnick-Schnack. In einem etwas unorthodox gestalteten Setting sollten Prozesse informellen Lernens beobachtet und ausgewertet werden. Die 28 Teilnehmerinnen und Teilnehmer stammten aus Dänemark, Deutschland, Italien, Österreich, Portugal, Schweden und Spanien.
Auch ein Videoteam war vor Ort, um die Arbeit zu dokumentieren.
Dies ist der so entstandene Film mit dem Titel:
The Anholt Project.
Weitere Infos gibt es unter http://www.learning-competence.eu.

Fair ist cool: Sport und Spiele gegen Gewalt

Das Bargteheider Netzwerk gegen Gewalt „Fair ist cool“ lädt alle Jugendlichen zwischen 10 und 16 Jahren zum Aktionstag „Sport und Spiele gegen Gewalt“ am Samstag, den 17.09.2011 ein.
Alle Infos zur Teilnahme erhaltet ihr auf unsrem Flyer zum Download.
Einfach Flyer Seite 1 und Flyer Seite 2 herunterladen und anmelden!

Es warten euch: Street Soccer, Volleyball, das Sport-Mobil des Landessportverbands, Slack Frame mit Slack Line, der XXL-Kicker des Kreisjugendrings Stormarn, JiMs Bar, Coffee to stay, Grillwurst, Kuchen und das DJ-Team des Jugendzentrums!
Take part of it!

Ich bin dein online Post von letzter Woche!

JiMs Bar – die Zweite….

Kleine Korrektur:

JiMs Bar, unsere alkoholfreie Cocktailbar, steht heute (Sonntag, den 29.05.2011) von 12 Uhr bis 21 Uhr in Bargteheide auf der Rathausstraße direkt vor Kloppenburg!

JiMs Bar auf dem Bargteheider Stadtfest

JiMs Bar, die alkoholfreie Alternative für alle, die gern Cocktails trinken, ist am Wochenende auf dem Stadtfest in Bargteheide vertreten.
Ihr findet uns am Samstag, den 28.05.2011 von 12:00 Uhr bis 22:00 Uhr und am Sonntag, den 29.05.2011 von 12:00 Uhr bis 21:00 Uhr auf dem Utspann-Parkplatz in Bargteheide.
JiMs Bar ist Bestandteil des Projekts „Jugendschutz im Mittelpunkt“. Fundiert ausgebildete jugendliche Barkeeperinnen und Barkeeper servieren im Peer-to-Peer-Ansatz auf einem speziell dazu aufbereiteten Barwagen alkoholfreie Cocktails bei Stadt- und Gemeindefesten, Schützenfesten, verkaufsoffenen Sonntagen und sonstigen öffentlichen Veranstaltungen.

Also: nix wie hin!!!!

Von Geduldsfäden, Anti-Wut-Fliegern und Traumbildern

Starke Emotionen wie Wut und Aggression sind ein fester und notwendiger Bestandteil unseres Alltags.
Wir alle mussten und müssen im Laufe unseres Lebens lernen, konstruktiv mit diesen Gefühlen umzugehen.
Als Schulsozialpädagogin arbeite ich gern mit Kleingruppen im Bereich der sozialen Gruppenarbeit.
Das Buch „Spiele zum Umgang mit Aggressionen“ von Rosemarie Portmann bietet zahlreiche praxistaugliche Übungen und Interaktionsspiele zum spielpädagogischen Ausprobieren und Einüben alternativer Verhaltensweisen mit Kindern und Jugendlichen.
Die Leitthemen:

  • Aggressive Gefühle wahrnehmen und ausdrücken
  • Auslöser für Wut und Aggression erkennen
  • Sich selbst und andere besser verstehen
  • Wut und Aggression beherrschen und abbauen
  • Ich-Stärke und Selbstwertgefühl aufbauen
  • Nicht-aggressive Beziehungen aufnehmen
  • Konflikte friedlich lösen
  • Rosemarie Portmann ist Diplom-Psychologin und langjährige Mitarbeiterin des schulpsychologischen Dienstes am staatlichen Schulamt in Wiesbaden. Ihr Buch „Spiele zum Umgang mit Aggressionen“ ist im Don Bosco Verlag erschienen.
    ISBN: 978-3-7698-0796-7