Ich bin dein online Post von letzter Woche!

JiMs Bar – die Zweite….

Kleine Korrektur:

JiMs Bar, unsere alkoholfreie Cocktailbar, steht heute (Sonntag, den 29.05.2011) von 12 Uhr bis 21 Uhr in Bargteheide auf der Rathausstraße direkt vor Kloppenburg!

JiMs Bar auf dem Bargteheider Stadtfest

JiMs Bar, die alkoholfreie Alternative für alle, die gern Cocktails trinken, ist am Wochenende auf dem Stadtfest in Bargteheide vertreten.
Ihr findet uns am Samstag, den 28.05.2011 von 12:00 Uhr bis 22:00 Uhr und am Sonntag, den 29.05.2011 von 12:00 Uhr bis 21:00 Uhr auf dem Utspann-Parkplatz in Bargteheide.
JiMs Bar ist Bestandteil des Projekts „Jugendschutz im Mittelpunkt“. Fundiert ausgebildete jugendliche Barkeeperinnen und Barkeeper servieren im Peer-to-Peer-Ansatz auf einem speziell dazu aufbereiteten Barwagen alkoholfreie Cocktails bei Stadt- und Gemeindefesten, Schützenfesten, verkaufsoffenen Sonntagen und sonstigen öffentlichen Veranstaltungen.

Also: nix wie hin!!!!

Von Geduldsfäden, Anti-Wut-Fliegern und Traumbildern

Starke Emotionen wie Wut und Aggression sind ein fester und notwendiger Bestandteil unseres Alltags.
Wir alle mussten und müssen im Laufe unseres Lebens lernen, konstruktiv mit diesen Gefühlen umzugehen.
Als Schulsozialpädagogin arbeite ich gern mit Kleingruppen im Bereich der sozialen Gruppenarbeit.
Das Buch „Spiele zum Umgang mit Aggressionen“ von Rosemarie Portmann bietet zahlreiche praxistaugliche Übungen und Interaktionsspiele zum spielpädagogischen Ausprobieren und Einüben alternativer Verhaltensweisen mit Kindern und Jugendlichen.
Die Leitthemen:

  • Aggressive Gefühle wahrnehmen und ausdrücken
  • Auslöser für Wut und Aggression erkennen
  • Sich selbst und andere besser verstehen
  • Wut und Aggression beherrschen und abbauen
  • Ich-Stärke und Selbstwertgefühl aufbauen
  • Nicht-aggressive Beziehungen aufnehmen
  • Konflikte friedlich lösen
  • Rosemarie Portmann ist Diplom-Psychologin und langjährige Mitarbeiterin des schulpsychologischen Dienstes am staatlichen Schulamt in Wiesbaden. Ihr Buch „Spiele zum Umgang mit Aggressionen“ ist im Don Bosco Verlag erschienen.
    ISBN: 978-3-7698-0796-7

    Frau und Gesundheit

    das Frauengesundheitsportal der BzgA

    Zum 100. Geburtstag des internationalen Weltfrauentages eröffnet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung das Frauengesundheitsportal.

    Schulsozialarbeit

    Seit über 10 Jahren arbeite ist als Schulsozialpädagogin. Oder als Schulsozialarbeiterin? Im sozialpädagogischen Dienst einer Schule? Egal wie wir das Kind benennen: Schulsozialarbeit, wenn sie denn richtig interpretiert und gelebt und nicht als Lückenbüßerin für zahlreiche schulische Aufgaben wie z. B. die Organisation des schulischen Ganztags oder das Bespielen chronischer Unterrichtsstörer missbraucht wird, nimmt einen zentralen und richtungsweisenden Stellenwert in allen Bereichen schulischer Prävention ein.

    Oberste Priorität hat (und sollte immer haben, egal wohin die Reise geht) die Beratung von Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrkräften. Krisen- und Konfliktmanagement, Soziales Lernen im Rahmen sozialer Gruppenarbeit, Sucht- und Gewaltprävention, Mitwirkung in schulischen Gremien – all dies sind weitere Schlagworte unseres Einsatzbereiches.

    Der Landesrechnungshof des Landes Schleswig-Holstein gab im Jahr 2010 eine Empfehlung heraus, alle Schulen des Landes mit Schulsozialarbeit auszustatten.  Der Personalschlüssel sah eine Versorgung von jeweils 500 Schülerinnen und Schülern mit einer Vollzeitstelle vor. Von diesem Luxus sind wir natürlich Lichtjahre entfernt, aber Zukunftsmusik ist auch Musik.

    Tatsache ist: Schule wird den gestiegenen Anforderungen durch veränderte gesellschaftliche Entwicklungen und Bedingungen mit dem vorhandenen Personalkontingent chronisch überforderter Lehrkräfte auf Dauer nicht gerecht werden können. Ohne multiprofessionell ausgerichtete Konzepte und den Einsatz außerschulischer Experten dürfte die Verwirklichung des Bildes der „Schule als Lern- und Lebensraum“ noch lange auf sich warten lassen. Die Schulsozialarbeit dürfte in diesem Zusammenhang eine zentrale Schlüsselfunktion einnehmen.

    Wer sich intensiver über Grundlagen und Konzepte von Schulsozialarbeit informieren möchte, dem empfehle ich den  Internetauftritt des Landesprogramms Schulsozialarbeit in Sachsen-Anhalt:

    Schulsozialarbeit

    Diskriminierung von Frauen – eine Spurensuche

    Das Institut für Friedenspädagogik stellt Unterrichtsmaterialien zum Themenbereich „Diskriminierung von Frauen und Mädchen“ zur Verfügung. Zum Thema Medien finden wir zahlreiche Fragestellungen wie:

    • In welchen Rollen kommen Frauen im Fernsehen vor?
    • Welcher Typ von Frau wird in den Medien als anstrebenswert vermittelt?
    • Werden Frauen eher als Opfer oder als Täter oder als beides dargestellt?
    • Welche Rolle spielen Frauen in den Medien im Zusammenhang mit Politik, welche im Zusammenhang mit Werbung?
    • Wie lässt sich die typische „Medienfrau“ beschreiben? (Alter, Aussehen, Eigenschaften usw.)
    • Welche Rollen spielen Sexualität und Sexualsymbole in den Medien. In welchem Zusammenhang tauchen sie auf?
    • Werden Frauen als eigenständige, gleichberechtigte Menschen dargestellt?
    • Wie sind Frauen in leitenden Positionen in den Medien vertreten?

    Wer den ganzen Artikel lesen möchte, findet ihn hier:

    http://www.friedenspaedagogik.de/service/unterrichtsmaterialien/menschenrechte/diskriminierung_von_frauen_eine_spurensuche

    „Mein Körper gehört mir!“: Echt stark – der Film!

    „PETZE“ heißt ein Institut für Gewaltprävention in Kiel, welches unter anderem die interaktive Ausstellung „Echt stark“ zur Prävention von sexueller Gewalt konzipiert hat.

    Ein Mitmach-Parcours setzt ein erlebnisorientiertes Konzept zur Prävention um. Er bietet Mädchen und Jungen die Möglichkeit, sich an sechs Mut-mach-Stationen mit den einzelnen Präventionsbausteinen zu beschäftigen. Dies geschieht nicht nur auf kognitiver, sondern auch auf emotionaler Ebene. Gefühle, gute und schlechte Geheimnisse oder auch das eigene Befinden sind u.a. Themen, mit welchen sich Schülerinnen und Schüler im Rahmen dieser Ausstellung auseinandersetzen können.

    „Gleich siehst du das Wichtigste auf der Welt“ lesen wir auf einem kleinen Kästchen, bevor wir es voller Erwartung öffnen, um dann in einen Spiegel zu blicken.

    „Prävention ist eine Erziehungshaltung, die in den ganz normalen Unterricht hinein gehört.“

    Alle wichtigen Infos zu „Petze“ und der interaktiven Ausstellung „Echt stark“ bietet eine Doku, die man sich unter folgendem Link ansehen kann:

    http://www.petze-kiel.de/echt_stark_der_film.htm

    Safer Chat mit Bastian Schweinsteiger

    Chatten bringt Spaß – meistens zumindest.  Mehr und mehr auch Kindern – worüber sich natürlich grundsätzlich diskutieren lässt.  Tatsache ist: sie tun’s und sind dabei häufig ganz schön unbedarft. Vielen Kindern sind die Tücken und Gefahren, welche im Chat auf sie lauern, nicht bewusst. Auch der erhobene Zeigefinger der Erwachsenen wirkt nur bedingt bis überhaupt nicht.

    Aber vielleicht hilft ja ein Spot mit Sebastian Schweinsteiger:

    http://www.polizei-beratung.de/medienangebot/details/form/7/84.html

    Nicht schlecht, finde ich….

    Mobbing in der Schule – ein Fallbeispiel

    In der Schule gemobbt zu werden bedeutet in der Regel für die Betroffenen und ihre Angehörigen ein Martyrium. Nicht selten stellt sich der radikale Wechsel des schulischen Umfelds als einzig wirksame (Er-)Lösung dar.

    Die Geschichte von Marius ist ein Beispiel dafür. Wer sie nachlesen möchte, folgt einfach dem Link:

    http://www.zeit.de/gesellschaft/schule/zeit-schulfuehrer/2010/Schulwechsel?page=1