JiMs Bar – die Zweite….

Kleine Korrektur:

JiMs Bar, unsere alkoholfreie Cocktailbar, steht heute (Sonntag, den 29.05.2011) von 12 Uhr bis 21 Uhr in Bargteheide auf der Rathausstraße direkt vor Kloppenburg!

Advertisements

JiMs Bar auf dem Bargteheider Stadtfest

JiMs Bar, die alkoholfreie Alternative für alle, die gern Cocktails trinken, ist am Wochenende auf dem Stadtfest in Bargteheide vertreten.
Ihr findet uns am Samstag, den 28.05.2011 von 12:00 Uhr bis 22:00 Uhr und am Sonntag, den 29.05.2011 von 12:00 Uhr bis 21:00 Uhr auf dem Utspann-Parkplatz in Bargteheide.
JiMs Bar ist Bestandteil des Projekts „Jugendschutz im Mittelpunkt“. Fundiert ausgebildete jugendliche Barkeeperinnen und Barkeeper servieren im Peer-to-Peer-Ansatz auf einem speziell dazu aufbereiteten Barwagen alkoholfreie Cocktails bei Stadt- und Gemeindefesten, Schützenfesten, verkaufsoffenen Sonntagen und sonstigen öffentlichen Veranstaltungen.

Also: nix wie hin!!!!

JiMs Bar

JiMs Bar, das Projekt zur Alkoholprävention bei Jugendlichen, wurde in Schleswig-Holstein im Jahr 2005 zuerst im Kreis Pinneberg eingeführt. Eine tolle Präsentation des Pinneberger Projekts gibt es hier:

JiMs Bar: Schüttel den Drink!

Am Samstag, den 26. März 2011 ist es wieder einmal soweit – es startet eine neue Ausbildung von Barkeeperinnen und Barkeepern für „JiMs Bar“.
„JiMs Bar“ ist ein Projekt zur Alkoholprävention. Jugendliche ab 15 Jahren lernen während eines eintägigen Basisseminars alles, was man rund ums Shaken wissen muss. Als Shake-Profis werden sie dann auf Stadtfesten, verkaufsoffenen Sonntagen, Schulfesten usw. auf unserem High-Tech-Barwagen aktiv, um jugendlichen Konsumenten eine preiswerte Alternative zum hochprozentigen Besäufnis zu bieten, die auch noch schmeckt.
Ziel des ganzen Spektakels ist die zeitliche Hinauszögerung des Einstiegsalters in den jugendlichen Alkoholkonsum, welches zur Zeit im bundesweiten Durchschnitt bei 12 Jahren liegt. Bisschen früh, oder?

Wer weitere Infos sucht oder sich sogar noch anmelden möchte, der wird hier fündig!

Schulsozialarbeit

Seit über 10 Jahren arbeite ist als Schulsozialpädagogin. Oder als Schulsozialarbeiterin? Im sozialpädagogischen Dienst einer Schule? Egal wie wir das Kind benennen: Schulsozialarbeit, wenn sie denn richtig interpretiert und gelebt und nicht als Lückenbüßerin für zahlreiche schulische Aufgaben wie z. B. die Organisation des schulischen Ganztags oder das Bespielen chronischer Unterrichtsstörer missbraucht wird, nimmt einen zentralen und richtungsweisenden Stellenwert in allen Bereichen schulischer Prävention ein.

Oberste Priorität hat (und sollte immer haben, egal wohin die Reise geht) die Beratung von Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrkräften. Krisen- und Konfliktmanagement, Soziales Lernen im Rahmen sozialer Gruppenarbeit, Sucht- und Gewaltprävention, Mitwirkung in schulischen Gremien – all dies sind weitere Schlagworte unseres Einsatzbereiches.

Der Landesrechnungshof des Landes Schleswig-Holstein gab im Jahr 2010 eine Empfehlung heraus, alle Schulen des Landes mit Schulsozialarbeit auszustatten.  Der Personalschlüssel sah eine Versorgung von jeweils 500 Schülerinnen und Schülern mit einer Vollzeitstelle vor. Von diesem Luxus sind wir natürlich Lichtjahre entfernt, aber Zukunftsmusik ist auch Musik.

Tatsache ist: Schule wird den gestiegenen Anforderungen durch veränderte gesellschaftliche Entwicklungen und Bedingungen mit dem vorhandenen Personalkontingent chronisch überforderter Lehrkräfte auf Dauer nicht gerecht werden können. Ohne multiprofessionell ausgerichtete Konzepte und den Einsatz außerschulischer Experten dürfte die Verwirklichung des Bildes der „Schule als Lern- und Lebensraum“ noch lange auf sich warten lassen. Die Schulsozialarbeit dürfte in diesem Zusammenhang eine zentrale Schlüsselfunktion einnehmen.

Wer sich intensiver über Grundlagen und Konzepte von Schulsozialarbeit informieren möchte, dem empfehle ich den  Internetauftritt des Landesprogramms Schulsozialarbeit in Sachsen-Anhalt:

Schulsozialarbeit

Lübeck: 12-Jähriger kommt mit Vollrausch in Klinik

Ohne Worte…

Lübeck: 12-Jähriger kommt mit Vollrausch in Klinik.

Jugendschutz in Stichworten

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz stellt in ihrem „Forum Jugendschutz“ gesetzliche Grundlagen, Handlungsfelder sowie eine umfangreiche Literaturdatenbank zu den Themen ‚Medien‘, ‚Sucht‘, ‚Gewalt‘ u.a. zur Verfügung.

http://www.forum-jugendschutz.de/stichworte/index.html