Manchmal bin ich eine Heldin….

In jedem Mädchen – in jeder Frau steckt eine Heldin!
Pink, Stefanie Klos (Silbermond), Angela Merkel, Anne Frank, Marie Curie, Miley Cyrus, Frida Kahlo, Birgit Prinz… Sie alle sind Heldinnen. Aber warum? Und was macht eine Heldin aus?
Auf diese Fragen will die diesjährige Mädchenmesse am 17. November 2012 im Bürgerhaus Mettenhof in Kiel von 14 Uhr bis 17 Uhr Antworten geben.
Eingeladen sind alle Mädchen, Frauen, Mütter, Großmütter, Mädchengruppen, Mädchentreffs und Heldinnen!
Anmeldungen sind bis spätestens 14. September möglich bei:

Nicole Howe
Landesjugendring Schleswig-Holstein
Fax: 0431-800 98 41 oder per E-Mail
maedchenmesse@ljrsh.de

Weitere Infos liefert der Flyer:

Manchmal bin ich eine Heldin!

Fair ist cool: Sport und Spiele gegen Gewalt

Am Samstag, den 15. September 2012 startet in der Zeit von 11 Uhr bis 16 Uhr rund um Ganztagszentrum und Schulforum der 2. große Aktionstag „Sport und Spiele gegen Gewalt“. Die Aktionstag findet im Rahmen der Stormarner Kindertage statt und ist ein Kooperationsprojekt des Bargteheider Netzwerks zur Gewaltprävention „Fair ist cool“. (http://www.fair-ist-cool.de/)

Eingeladen sind alle Schülerinnen und Schüler im Alter von 10 bis 16 Jahren. Herr Bürgermeister Dr. Görtz hat die Schirmherrschaft über das Projekt übernommen. Neben dem Rotary Club Bargteheide, dem Jugendarbeitsteam der Stadt Bargteheide und den Landfrauen ist der Kreisjugendring Stormarn als Kooperationspartner beteiligt. Auch das Präventions-Mobil der Polizei wird vor Ort sein.
Folgende Aktionen sind geplant:

Volleyball, Spiele im Freien: Riesenschach, Boule, Wikinger Schach, Krocket, XXL-Kicker, Slack Frame, Hüpfburg, Sportradar, Torwandschießen, Spiele im Schulforum, Kinderschminken, JiMs (alkoholfreie) Bar, Grillwürstchen, Kaffee und Kuchen, Musik mit dem DJ Team des Jugendzentrums

Alle Aktionen sind kostenfrei!
Für den Aktionstag selbst suchen wir noch ein paar tatkräftige und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!

Sport und Spiele gegen Gewalt

Fachtag „Jungenarbeit in Bargteheide“ am 27.10.2012

Am 27.10.2012 findet in Bargteheide von 09:30 Uhr bis 16:00 Uhr der 1. Fachtag zum Thema „Jungenarbeit in Bargteheide“ statt.
Im Kontext immer komplexer werdender gesellschaftlicher Anforderungen in Familie, Schule und Beruf stehen Jungen in ihrer Kompetenzentwicklung vor zahlreichen Herausforderungen, um ihre individuellen Stärken gezielt nutzen zu können.
Ziel dieses Fachtags ist die Entwicklung eines Konzepts für individuelle, wertschätzende und ressourcenorientierte Angebote für Jungen in Bargteheide auf der Basis einer kontextbezo-genen Bedarfserhebung.
Auf diese Weise setzen wir den Startpunkt für die Entwicklung einer neuen Qualität von Jun-genarbeit, die kognitive, soziale und emotionale Kompetenzen stärkt und zu einer positiven Identitätsentwicklung beiträgt.
Jungenarbeit stellt dabei ein wesentliches Qualitätsmerkmal der geschlechterbezogenen
Kinder- und Jugendarbeit dar, welche die gesellschaftliche Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit im Blick hat. Jungenarbeit in Bargteheide durch Bargteheiderinnen und Bargteheider bedeutet: Verantwortung übernehmen, Potenziale fördern und Stärken ausbauen!
Der Fachtag ist als Impulsveranstaltung gedacht und richtet sich an Eltern, Lehrkräfte, Päda-goginnen und Pädagogen sowie an alle Menschen, die Interesse an der Entwicklung eines Konzepts innovativer Jungenarbeit in Bargteheide haben und daran mitwirken und teilhaben möchten.
Nach zwei Impulsvorträgen durch Herrn Dr. Krebs (Diplom-Psychologe, Supervisor und Ex-perte im Bereich „Jungenarbeit“) und Jan Heitmann („Jungenarbeit Hamburg e. V.) werden wir das Thema „Was brauchen wir, um den Jungen gerecht zu werden?“ aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. Hier kommen Kindergarten, Schule, professionelle Jugendarbeit und Eltern zu Wort. Und natürlich die Jungen selbst. Auch kommunale Aspekte werden berücksichtigt. Für die 8 verschiedenen Workshops stehen uns als Leiter/innen kompetente Referentinnen und Referenten aus der Praxis zur Verfügung. Eine Tagungsmoderation stellt sicher, dass alle Arbeitsergebnisse gesammelt und gesichert werden. Die Talk-Runde mit lokalen Politikerinnen und Politikern, Expertinnen und Experten rundet den Fachtag ab.
Wir laden alle Interessierten sehr herzlich ein, sich an diesem innovativen Projekt aktiv zu beteiligen und es zu nutzen – zahlreiche Sichtweisen, Erfahrungen und Ideen sind gefragt.
Wir freuen uns sehr, sowohl Bargteheiderinnen und Bargteheider als auch auswärtige inter-essierte Menschen anlässlich unserer Veranstaltung begrüßen zu dürfen und freuen uns auf viele kreative Ideen, Beiträge und Anregungen.
Der Fachtag findet am Samstag, den 27.10.2012 von 09:30 Uhr bis 16:00 Uhr im Bildungs-zentrum Malepartus statt. Anmeldungen sind bis zum 30.09.2012 unter http://www.vhs-bargteheide.de oder unter 04532/285213 möglich.

Alle weiteren Infos zu den Vorträgen, Workshops und zur Anmeldung gibt es auf unserem Flyer:

Jungenarbeit in Bargteheide

2. Regionalkonferenz gegen Rechtsextremismus in Ratzeburg

Am 01. September 2012 fand in Ratzeburg die 2. Regionalkonferenz gegen Rechtsextremismus statt. Mit einer hohen Beteiligung aus Stormarn, Ratzeburg, Lübeck und Mecklenburg-Vorpommern war sie ein großer Erfolg.

Dies zeigt auch der Beitrag von NDR regional:

http://www.ndr.de/regional/schleswig-holstein/rechts101.html

„Alkohol? Mein Kind doch nicht!“: Elternabend zur Alkoholprävention

Sucht beginnt im Alltag – Prävention auch.

Eltern sind verantwortlich für die Erziehung ihrer Kinder. In ihrer Rolle als richtungsweisende Vorbilder, die auch Grenzen setzen müssen, fühlen sich Eltern jedoch häufig unsicher. Dies betrifft insbesondere auch den Umgang der heranwachsenden Kinder mit Alkohol.
Hier bietet ein Elternabend die Möglichkeit, Informationen zum Thema „Jugendliche und Alkohol“ zu erhalten und sich mit Expertinnen, Experten und anderen Eltern austauschen zu können.

Dienstag, den 21. August 2012
19:30 Uhr – 22:00 Uhr
Schulforum Bargteheide, Am Markt 2a, 22941 Bargteheide

Referentinnen und Referenten:

• Petra Linzbach (Jugendschutzbeauftragte des Kreises Stormarn): „Das Präventionskonzept des Kreises Stormarn“
• Ute Sauerwein-Weber (Stadt Bargteheide – Jugendbildungsreferentin): „JiM – Jugendschutz im Mittelpunkt: die Bargteheider Vereinbarung und JiMs Bar“
• Paul Binet (Diplom-Psychologe, Beratungszentrum Südstormarn): „Schulische Angebote zur Alkoholprävention, das HaLT-Projekt, Drug Scouts an Bargteheider Schulen“
• Hinnerk Frahm (Koordinationsstelle Schulische Suchtvorbeugung): „Was können Eltern vorbeugend tun?“ „Wie verhalte ich mich, wenn mein Kind Alkohol konsumiert hat?“

Die Kosten des Abends trägt die Jugendschutzbeauftragte des Kreises Stormarn. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten bei Ute Sauerwein-Weber, Stadt Bargteheide, Jugendbildungsreferentin; Telefon: 04532 / 2843960; E-Mail: ute.sauerwein@jat-bargteheide.de

Kein Nazi-Aufmarsch in Lübeck!

Im Folgenden der Aufruf des Bündnisses „Wir können sie stoppen“ zur Demonstration in Lübeck am Samstag, den 31.03.2012. Beginn: 09:30 Uhr am Markt

„Am 31. März 2012 soll es wieder so weit sein: Ein ganzer Stadtteil wird hermetisch abgeriegelt und Neonazis marschieren durch Lübecks Straßen. Immerhin haben die Kundgebungen, Aktionen und Blockaden der vergangenen Jahre dafür gesorgt, dass den Nazis der Weg in die Innenstadt versperrt wurde. Doch damit können wir uns nicht zufrieden geben.
Wir werden ihnen zeigen, dass sie auch in St. Lorenz Nord nicht willkommen sind. Dafür rufen wir alle Lübeckerinnen und Lübecker und alle NazigegnerInnen zu einer gemeinsamen Demonstration auf. Diese Demonstration wird in diesem Jahr nicht am Bahnhof halt machen, sondern wir werden mit einer großen Kundgebung am Ziegelteller unseren Protest in Sicht- und Hörweite der Nazis tragen und damit einen Marsch ins Musikerviertel unmöglich machen.
Mit ihrem Aufmarsch wollen die Neonazis die Bombardierung Lübecks im Zweiten Weltkrieg betrauern. Sie wollen über „deutsche Opfer“ reden und damit vergessen machen, dass es Hitler-Deutschland war, das diesen Eroberungs- und Vernichtungskrieg begann, in dem über 50 Millionen Menschen den Tod fanden. Und sie wollen vergessen machen, dass hinter den Fronten der Wehrmacht das größte Menschheitsverbrechen aller Zeiten begangen wurde: Der millionenfache, industriell organisierte Massenmord an den europäischen Jüdinnen und Juden sowie an den Sinti und Roma. Die „Trauer“ ist für die Nazis von heute nur ein Vorwand, ihr eigentliches Ziel ist die Verherrlichung des NS-Regimes, das Säen von neuem Hass, die erneute Ausgrenzung von Menschen nach rassistischen Kriterien und die Rechtfertigung von neuem Terror.
Der alljährliche Aufmarsch in Lübeck ist noch immer die wichtigste und größte regelmäßige öffentliche Nazi-Veranstaltung in Schleswig-Holstein. Er dient ihnen zur Stärkung ihrer Strukturen und ihres Selbstbewusstseins. Denn ein ungestörter Nazi-Aufmarsch fördert den Einstieg in die Nazi-Szene, zelebriert die „Kameradschaft“ im Sinne der nationalsozialistischen Ideologie und dient der Vernetzung von ansonsten lokal agierenden Nazi-Gruppen. Die Blockaden 2010 hatten diesen Plan bereits empfindlich gestört und zu einer konkreten, spürbaren Schwächung der Nazi-Szene in Lübeck geführt. Die massive Durchsetzung des Nazimarsches 2011 war demgegenüber ein Rückschlag für die Gegendemonstrationen, von dem wir uns aber nicht entmutigen lassen dürfen. Das Ziel bleibt: Kein Naziaufmarsch in Lübeck – weder in der Innenstadt, noch in St. Lorenz Nord noch anderswo!
Angesichts der jüngst bekannt gewordenen Nazimordserie und der offenkundigen Verstrickung von NPD-Funktionären in den Naziterrorismus fordern wir Bürgermeister und Innensenator der Hansestadt Lübeck auf, den Naziaufmarsch endlich zu verbieten.
Wir planen in diesem Jahr, dass die gemeinsame Demonstration gegen die Nazis diesmal nicht am Bahnhof enden, sondern zu einer großen Kundgebung am Ziegelteller führen soll. Tausende Menschen aus Lübeck und Umgebung wollen sich gemeinsam mit den AnwohnerInnen genau dort versammeln, um gemeinsam deutlich zu machen: Die Nazis sollen ihre geschichtsverfälschenden Parolen nicht ungestört und polizeilich abgeriegelt gegen Protest und Widerstand in unserer Stadt verbreiten können! Wir schweigen nicht, wir sehen nicht tatenlos zu bei dem Treiben der Neonazis. Wir stehen für eine offene, demokratische und tolerante Gesellschaft, in der für rassistisches und antisemitisches Gedankengut, für eine Verherrlichung des Hitler-Regimes kein Platz ist. Wir stehen für ein friedliches und gleichberechtigtes Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Hautfarbe, Herkunft, Staatsangehörigkeit und Religion. Deshalb stellen wir uns den Nazis und ihren Parolen entschlossen in den Weg!
Wir werden die Straßen Lübecks nicht den Nazis überlassen. Gleichzeitig suchen wir nicht die Auseinandersetzung mit der Polizei. Neben und nach der geplanten Demonstration und Kundgebung halten wir Sitzblockaden auf der Aufmarsch-Route der Nazis für ein geeignetes Mittel, dafür zu sorgen, dass derartige Aufmärsche in Zukunft unterbleiben. Dies wird gelingen, wenn Tausende Menschen am 31. März 2012 gegen die Nazis auf die Straße gehen!
Wir rufen alle Menschen, Junge und Alte, mit und ohne deutschen Pass dazu auf: Kommt zahlreich zur gemeinsamen Demonstration und Kundgebung! Beteiligt euch an den verschiedenen Aktionen, Gottesdiensten und Blockaden!“

Kevin wird gemobbt – was tun?

Beim Thema „Mobbing in der Schule“ ruft man schnell nach einem Patentrezept, um das Übel möglichst schnell wieder loszuwerden. Schön wäre es, wenn es so eine Art „Anti-Mobbing-Pille“ gäbe: einfach schnell 3 Globuli und das Problem ist vom Tisch.
Ganz so einfach ist es leider nicht. Die erste Frage, die sich mir beim Thema „Mobbing“ stellt, ist: „Wie hat es eigentlich so weit kommen können?“ Und wer beklagt sich, dass gemobbt wird? Das vermeintliche Opfer oder seine Mutter? Gerade im letzteren Fall der wohlmeinenden Dritten gibt es nicht selten deutliche Interpretationsschwierigkeiten bei Streit und Konflikten, deren Auflösung in der Regel die halbe Miete zur Problemlösung darstellt. Leider ist es nur selten so einfach.
Um es kurz zu machen: ist der Ernstfall erst mal eingetreten, steht einiges an Arbeit an. Eines steht jedoch an allererster Stelle: die sofortige Intervention.
Ein Mobbingopfer hat häufig eine lange und schmerzhafte Leidensgeschichte hinter sich. Fällt der magische Satz: „Ich brauche Hilfe!“, so bedeutet dies in der Regel für das Opfer einen gewaltigen Kraftakt und die damit verbundene verbindliche Verpflichtung der um Hilfe ersuchten Person, auf der Stelle aktiv zu werden.
Damit ist kein kopfloser Aktionismus gemeint, sondern einzig und allein die Vermittlung von Gewissheit. „Ab jetzt bist du nicht mehr allein! Ich glaube dir! Ab diesem Moment wird es besser!“ – das ist die entscheidende Botschaft.
Der Rest ist ein Selbstgänger: Gespräche mit allen beteiligten Personen, konsequentes Vertreten eines eindeutigen Standpunktes, der keine Zweifel offen lässt, ob Mobbing geduldet wird oder nicht, die Ankündigung ernstzunehmender Konsequenzen sowie deren eventuelle Umsetzung, das Aushandeln einer für alle Beteiligten befriedigenden Lösung, der Aufbau eines Unterstützungssystems für das Opfer und die abschließende Wiedereingliederung der geschädigten Person in die Gemeinschaft.
Nicht vergessen: es gibt ein Leben nach dem Mobbing! Und das ist wirklich lebenswert…

Angriff von Rechtsaußen…

Rassismus, Intoleranz und Gewalt im Fußball – eine Veranstaltung des Julius Leber Forums in Hamburg.

Hamburg, 23. März 2012; 19:00 Uhr – 21:00 Uhr.

Welche Rolle spielt der Fußball für rechtsextremistische Parteien, Organisationen und Überzeugungen? Wie gehen die Fußballverbände, Klubs, Fangruppen und Spieler mit Gewalt und Fremdenfeindlichkeit um? Wie kann Rassismus und Gewalt nicht nur im Profi-, sondern vor allem auch im Amateur- und Jugendfußball entgegengetreten werden?

Alle weiteren Infos gibt es HIER.

Fachtag Rechtsextremismus: Regionale Tendenzen und geschlechtsspezifische Entwicklungen

Am 18. April 2012 findet von 15:00 Uhr bis 19:00 Uhr in Ahrensburg ein Fachtag zum Thema „Rechtsextremismus – gleich nebenan?“ statt.
Neben Fachvorträgen zu den Themen „Rechtsextremismus in Schleswig-Holstein“ und „Einstiegsmotive für Mädchen und Jungen“ gibt es Workshops und Zeit für intensiven Erfahrungsaustausch.
Alle Infos, auch zur Anmeldung, gibt’s auf nachfolgendem Flyer!
Flyer-Rechtsextremismus-270412

Beratungsnetzwerk Schleswig-Holstein

Das Beratungsnetzwerk Schleswig-Holstein ist ein Online-Angebot für alle Menschen, die sich aufgrund von rechtsextremen, fremdenfeindlichen oder antisemitischen Vorfällen verunsichert, beeinträchtigt oder bedroht fühlen oder die Verantwortung spüren, handeln zu müssen.
Die Themenschwerpunkte richten sich an Schulen und Eltern sowie Kommunen und Organisationen. Hilfe und Beratung erfolgen schnell und unbürokratisch. Menschen, die Opfer von rechtsextremen Gewalttaten oder fremdenfeindlicher Diskriminierung geworden sind, erhalten unkomplizierte Hilfe.
Das Beratungsangebot ist vertraulich, für die Hilfesuchenden kostenfrei und erfolgt auf Wunsch vor Ort. Eine Vermittlung in Aussteigerprojekte aus der rechten Szene ist ebenfalls möglich.
Bei akutem Bedarf gibt es eine Beratungs-Hotline.
Im Downloadbereich stehen Materialien für Schulen, Eltern und Veranstaltungen zur Verfügung.