Germany’s Next Top-Tussi

Wann werden unsere Töchter endlich vor dieser Frau geschützt???
Wie viele Fälle von Magersucht und Bulimie darf sie noch produzieren und wird dafür auch noch bezahlt?

Heidi Klum – der Schrecken aller Präventionsbeauftragten

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Das feministische Institut Hamburg…..

….. versteht sich als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis, Theorie und Politik und möchte dazu beitragen, feministische Perspektiven auf aktuelle Themen (wieder) stärker in öffentliche Diskussionen hineinzutragen.

Das Institut arbeitet zu politisch aktuellen Themen sowie zu aktuellen Ergebnissen der Frauen- und Geschlechterforschung, insbesondere in den Themenschwerpunkten Arbeit, Bildung, Feministische Theorien, Migration, Ökonomie, Soziale Bewegungen, Sozialpolitik und Technologie.

Grundlage der Arbeit des Instituts ist die Erkenntnis, dass Geschlecht keine natürliche Grundlage hat, sondern eine normative und damit gesellschaftlich immer wieder neu gesetzte Differenzierung in Männer und Frauen darstellt. Geschlecht wird durch soziale Praktiken hergestellt.

Die Mitarbeiterinnen des Instituts wollen feministische Erkenntnisse nutzen, um politische Phänomene besser zu verstehen, die mit Ungleichheiten, Machtverhältnissen, fehlender Anerkennung oder geringer gesellschaftlicher Teilhabe bestimmter Gruppen von Menschen einhergehen. Sie möchten prüfen, inwieweit Geschlecht als Analysekategorie neue Perspektiven auf gesellschaftliche Probleme und Themen eröffnet. Ein Anliegen ist es, feministische Debatten über die Hochschulen hinaus in breite Öffentlichkeiten zu tragen, dort zur Diskussion zu stellen und damit in politische Praxen einzugreifen.

Feministisches Institut Hamburg

Mädchenmannschaft

Da habe ich doch soeben ein feministisches Weblog entdeckt …..

Mädchenmannschaft

Auf „Mädchenmannschaft“ findet ihr Lesenwertes zum Thema Feminismus und Internet, zum Beispiel ‚Frauenfragen‘, ‚Gendertrouble‘ und ‚Körperkult‘.

Frau Präsident hat schöne Beine ….

„Über die (Nicht-)Darstellung von Frauen in den Medien – einige Gedankensplitter“ ist der Titel eines Leitartikels der Soziologin Angelika Paseka aus dem Jahr 2005. Sie geht der Frage nach, ob Frauen in den Medien schlichtweg vergessen werden und beschreibt die alltägliche Realität: die Konstruktion klischeehafter Rollenbilder, die auch vor der Berichterstattung im politischen Spektrum nicht endet.  

Ich fühle mich gleich an die Zeit der Amtsübernahme von Angela Merkel erinnert, als man hätte glauben können, Politik sei eine Frage der richtigen Frisur. Oder denken wir an Maggie Thatcher, die „Eiserne Lady“. Niemand käme auf die Idee, David Cameron als „Eisernen Lord“ zu titulieren,  nur weil er konsequent regiert.

In der Republik Serbien gab es erstmals vom 30. September 2002 bis 13. November 2003 eine Präsidentin,  Nataša Mićić, eine  37-jährige Juristin, vorher Parlamentspräsidentin. In der Zeitschrift DER STANDARD gab es dazu am 30. Dezember 2002 zwei Artikel, einen in der Rubrik International. Darin sehen wir kein Gesichtsportrait der Präsidentin, sondern lange Beine unter kurzem Rock und Pumps. Wo ist die Präsidentin? Die Frage steht unweigerlich im Raum. Und kann sie mit diesen Schuhen überhaupt regieren? Lange jedenfalls nicht, wie ihre kurze Amtszeit beweist.

„Eine solche Darstellung dient nur noch dazu, zum einen Geschlecht auf der Grundlage der freiwilligen Unterwerfung des weiblichen Geschlechts unter das männliche als hierarchisches System zu konstruieren und zu legitimieren und zum anderen die soziale Konsequenz dieser Einengung durch die Verlagerung in einen rein sexuellen Kontext gleichzeitig wirksam zu verschleiern.“
 Wer Lust auf den Gesamtartikel bekommen hat, kann ihn hier nachlesen:http://www.phwien.ac.at/fileadmin/phvie/users/oeh/pdf/WissenschaftlichesArbeiten/51_Paseka_Darstellung.pdf